
Über mich: Vargar – Der Autodidakt des Lichts
Es ist nie leicht, ein ganzes Leben in wenige Worte zu fassen. Aber konzentrieren wir uns auf das Wesentliche.
Wurzeln & ein unruhiger Geist
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Künstlername: Vargar (Nordisch für „Wölfe“)
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Bürgerlicher Name: Franck Michallon
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Geboren am: 31.05.1979 in Bourgoin-Jallieu (Frankreich)
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Familie: Das dritte von fünf Kindern, heute selbst Vater von drei erwachsenen Kindern.
Ich war von Anfang an ein kreativer, verträumter Kopf – mit klarem Schwerpunkt auf dem Verträumten. Die Schule war nicht mein Ding; nicht, weil ich es nicht konnte, sondern weil mir schlicht die Lust fehlte. Mit 16 Jahren schloss ich die Schule ab – ohne Lehre, ohne Studium, mit nichts als dem Drang, mich auszuprobieren. Und ich habe viel ausprobiert, manchmal viel zu viel.
Was mich interessierte? Alles. Das ist nicht übertrieben, sondern eine Tatsache. Die Welt fasziniert mich in all ihren Facetten: Technologie, Geschichte, Religion, Sport, Kunst, Musik, Wissenschaft, Forschung, Wirtschaft, Philosophie und so vieles mehr. Lange Zeit war ich kein Fachmann für ein einzelnes Gebiet – und das bin ich im klassischen Sinne immer noch nicht, ausser vielleicht als Künstler in dem, was ich tue. Aber ich besass schon immer eine enorme Allgemeinbildung.
Diese „Mich-fasziniert-alles“-Einstellung war jahrelang kein Segen, sondern eher ein Fluch. Es dauerte sehr lange, bis ich wusste, was ich aus meinem Leben machen wollte. Welcher 15-Jährige weiss schon, was er antworten soll, wenn man ihn nach seiner beruflichen Zukunft fragt? Meine Kreativität war dabei immer meine stärkste Waffe. Ob Kunst, Musik, Zeichnen, Schreiben, Filmen oder Fotografie – ich war immer an vorderster Front dabei.
Der Weg zur Kunst & das Spiel der Gegensätze
Meinen Weg zur Kunst verdanke ich meinem Grossvater, Armand Michallon. Von ihm bekam ich meine erste analoge Kamera in die Hand gedrückt. Es war der Beginn eines langen Weges voller Erfahrungen, immer angetrieben von der Sehnsucht nach Selbstbestimmung.
Mein Künstlername Vargar bedeutet im Nordischen „Wölfe“ (Plural). Als Sternzeichen Zwilling bin ich geprägt von der Dualität. Das spiegelt sich auch in meiner Kunst wider: Mein Stil ist das Chiaroscuro – das Spiel von tiefem Schatten und hellem Licht. Gegensätze ziehen sich an. Alles in meinem Leben hat am Ende dazu geführt, dass dieser Künstler irgendwann die Bühne der Welt betreten durfte.
Fotografie, Videografie und alles, was dazugehört, habe ich nie studiert. Ich bin zu 100 % Autodidakt. Was ich lange als Nachteil empfand, sehe ich heute als meinen grössten Vorteil. Fotografie ist Kunst, die Kamera das Werkzeug. Für mich gibt es kein Richtig oder Falsch, sondern nur die Entwicklung des eigenen Stils. Die moderne Lehre zeigt dir, was angeblich richtig ist – und sorgt am Ende dafür, dass alle Bilder gleich aussehen. Wenn du den Weg der Kunstfotografie gehen willst, lerne die Regeln und brich sie. Oder noch besser: Lerne sie erst gar nicht und tu einfach das, was dir Spass macht.
Handwerk vor Bearbeitung
Ich fotografiere seit dem Jahr 2005 aktiv. In den ersten fünf Jahren besass ich nicht einmal einen Computer. Ich habe die Bilder direkt nach der Aufnahme entwickeln und drucken lassen. Erst 2015 folgten die ersten Bearbeitungsversuche mit Canon RAW. Ich habe also acht Jahre lang intensiv fotografiert, bevor ich überhaupt mit der Bildbearbeitung anfing. Dadurch lernt man, die Kamera im Kern blind zu beherrschen.
Der Durchbruch in der Schweizer Szene
Es war unvermeidlich, dass meine Liebe zur Fotografie und Videoproduktion irgendwann auf das Mittelalter und die Fantasy treffen würde.
Im Jahr 2022 folgte mein erster Auftritt in der Schweizer Szene. Nach einem entscheidenden Telefonat mit den richtigen Personen landete ich als Videograf mitten im Geschehen. Wenige Wochen später war mein erstes grosses Video „WUMS – Die Schlacht 2022“ online. Das war der Zündfunke. Ab diesem Moment war ich aus der Szene nicht mehr wegzudenken. In den folgenden Jahren war ich auf unzähligen Märkten in der ganzen Schweiz unterwegs, um diese Welt in Bildern und Videos zu dokumentieren. Obwohl ich das damals schon beruflich machte, war es für mich in keinem einzigen Moment eine Frage des Geldes, sondern reine Leidenschaft.
Die Geburt von Jarl Vargar Art & der digitale Pinsel
Irgendwann kam mir die zündende Idee: ein mobiles Fotostudio für Fantasy-, Mittelalter- und historische Events. Jarl Vargar Art war geboren. Und mit diesem Konzept erwachte auch Vargar selbst endgültig zum Leben.
Während der unzähligen Shootings auf den Märkten festigte sich mein unverkennbarer Stil: das Chiaroscuro– starker Kontrast, tiefe Schatten, wenige Lichtquellen. Es ist der alte Stil der grossen Meister wie Rembrandt. Meine digitale Malerei hatte begonnen, mir den Weg in die Zukunft zu leuchten.
Es hat sehr, sehr lange gedauert. Aber jetzt weiss ich endlich, wer ich bin und was ich kann.
💡 Was macht diese Version besser?
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Stärkere Bildsprache: Worte wie „Zündfunke“, „Drang, mich auszuprobieren“ oder „blind beherrschen“ passen perfekt zum rauen, nordischen Stil deiner Marke Vargar.
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Bessere Lesbarkeit: Die Sätze wurden rhythmischer gestaltet, sodass sie sich wie eine packende Geschichte lesen lassen, ohne dass ein einziges Detail deines Lebenslaufs verloren ging.
Soll ich für dich noch eine Gegengruppe von Keywords (Schlagwörtern) für deine Website erstellen, die dir bei Google hilft, besser in der Mittelalter- und Fotografie-Szene gefunden zu werden?